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Hochwasserschutz in Straubing

Freistaat und Bund investieren 10 Millionen Euro in Dammsanierung

Wasserwirtschaftsamt Deggendorf informierte über die Hochwasserschutzmaßnahmen (Foto: Straubinger Tagblatt)

Freistaat investiert 10 Millionen in Straubing

Seit dem Hochwasser von 2013 hat sich in Straubing in puncto Dammsanierung viel getan. Im Rahmen eines Treffens von Vertretern des Wasserwirtschaftsamtes Deggendorf und der Stadt Straubing wurden die erfolgten Maßnahmen entlang der Donau im Raum Straubing erörtert. Nach Abschluss der Arbeiten werden 11 km Damm saniert sein, die anfallenden Kosten von 10 Millionen Euro trägt der Freistaat Bayern, unterstützt durch Zuschüsse des Bundes.

Konkret wurden die Deiche im Stadtgebiet durch Spundwände aus Stahl im Innern oder durch Sandaufschüttungen gestärkt, so dass es zukünftig auch weniger Schäden trotz des hohen Biberaufkommens geben wird.

Durch den Polder Öbling sind das Klärwerk und der Ortsteil Ittling vor einem hundertjährlichen Hochwasser geschützt. Für das einzige noch nicht sichere Gebiet entlang des Schanzlwegs steht das Planfeststellungsverfahren kurz vor dem Abschluss.

Oberbürgermeister Markus Pannermayr bedankte sich bei den Vertretern des Wasserwirtschaftsamtes Deggendorf für die gute Zusammenarbeit mit den zuständigen Stellen der Stadt.

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