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Erweiterung und Neugestaltung der Fußgängerzone

Ergebnisse der Bürgerbeteiligung

Allgemeine Informationen

Zur Einbeziehung der Öffentlichkeit in die Diskussion um eine mögliche Neugestaltung der Fußgängerzone Theresienplatz wurden in der ersten Phase der Bürgerbeteiligung eine Bürgerversammlung am 28. November 2017 durchgeführt sowie von Planungsbüro und Stadt ein Fragebogen zum vorliegenden Gestaltungskonzept erarbeitet. Der Fragebogen konnte in der Zeit vom 08. Dezember 2017 bis einschließlich 21. Januar 2018, also rund sechs Wochen, sowohl online als auch in Papierform ausgefüllt werden. Als Hilfestellung wurde eine Broschüre erstellt, in der die wichtigsten Informationen zum Projekt zusammengestellt wurden. Das Infoheft war sowohl über die städtische Webseite als auch in gedruckter Form verfügbar.

Beteiligung

Der Stadt Straubing liegen insgesamt 473 ausgefüllte Fragebögen vor. Im Rahmen der Befragung war auch ein Antwortfeld für einen frei formulierten Kommentar vorgesehen, insgesamt wurden 273 solcher Kommentare abgegeben. Darüber hinaus haben die Stadt 13 weitere - überwiegend anonyme - postalische Einsendungen zum Thema erreicht.

In der öffentlichen Diskussion wurde - neben positiven Rückmeldungen über die Einbeziehung der Bürgerschaft - auch Kritik sowohl an der Durchführung der Bürgerversammlung als auch an der Formulierung des Fragebogens geäußert.

Die Resultate der Online-Befragung wurden in der Sitzung des Bauausschusses am 07. März vorgestellt. Mit der allgemeinen Veröffentlichung kann sich jeder Interessierte selbst einen Eindruck von der Diskussion und den Ergebnissen machen.

Ergebnisse

Zu verschiedenen Punkten der Thematik ergab sich ein sehr heterogenes Meinungsbild.

Die öffentliche Diskussion hat sich sehr stark und fast ausschließlich auf das Thema Pflasterung konzentriert. Der Vorschlag eines neuen Pflasters (Musterfläche) wurde dabei überwiegend negativ beurteilt und ist zum Teil auf heftige Kritik gestoßen.

Ein ähnliches Bild spiegelt sich auch in den im Rahmen der Befragung abgegebenen frei formulieren Äußerungen wider, bei denen - thematisch geordnet - folgende Punkte am häufigsten angesprochen wurden:

     
derzeitiges/historisches Pflaster erhalten 45  
zu hohe Kosten/zu hoher Aufwand 40  
derzeitiges Pflaster nur neu verfugen (und gegebenenfalls aufbereiten) 36  
Stadtplatz/Pflaster barrierefrei gestalten 26  
mehr Grün/mehr Bäume 20  

Weiteres Vorgehen

Die vorgestellten Umfrageergebnisse fließen in die Fortschreibung der Planung ein. Vor allem der Erhalt des bestehenden Pflasterbelags wird dabei eine entsprechende Berücksichtigung finden. Vor einer abschließenden Beschlussfassung in den städtischen Gremien werden das angepasste Konzept nochmals der Öffentlichkeit präsentiert und die Bürgerinnen und Bürger in geeigneter Form an der Diskussion beteiligt.
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