DAS STADTARCHIV - PUBLIKATIONEN

       
 

Barmherzige Brüder Straubing 1884 - 2009

2009 feierte die Behinderteneinrichtung der Barmherzigen Brüder in Straubing ihr 125jähriges Bestehen. 1884 versprach der Orden neben der Pflege der männlichen Kranken in Straubing auch die Sorge um Menschen mit Behinderung zu übernehmen. Aus den Anfängen in der alten und feuchten „Kretinenanstalt“ an der Donau entwickelte sich eine moderne Wohnanlage und Arbeitsstätte, die zu den bedeutendsten sozialen Institutionen Straubings und Niederbayerns zählt.

Die reich bebilderte Festschrift schildert in einem ersten Teil, verfasst von Stadtarchivarin Dr. Dorit-Maria Krenn, die spannende Geschichte der Einrichtung von den Motiven für die Gründung bis zum Jubiläumsjahr 2009 mit der Einweihung der neuen Hauskirche. Zum ersten Mal wird hier auch die nationalsozialistische Zeit mit ihrem Rassenwahn, die dreiviertel der Pfleglinge nicht überlebten, aufgearbeitet. Der zweite Teil des Buches ist dem heutigen Leben in der Äußeren Passauer Straße 60 gewidmet – 380 Menschen mit Behinderung wohnen und arbeiten hier, betreut von etwa 470 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. In eigenen Kapiteln werden auch die beiden Hauskapellen, die Grabstätten und wichtige Ordensmänner behandelt.

 

Hg. v. Barmherzige Brüder gemeinnützige Behindertenhilfe GmbH, Straubing 2009 (ISBN 978-3-936511-66-6 - zu beziehen über Barmherzige Brüder Straubing, Äußere Passauer Straße 60, 94315 Straubing)

       
  Bruno Mooser/Dorit-Maria Krenn:
Zeitsprung. Bilder einer Stadt 1953 - 1967
 

Theresa Lettner / Dorit-Maria Krenn
Rocasimi

       
 
 
       
 
Die Aufnahmen, die der bekannte Fotograf Bruno Mooser zum großen Teil erst für dieses Buch in seinem Archiv wiederentdeckte, ja sogar zum ersten Mal vergrößerte, lassen das Straubing der Nachkriegs- und Wirtschafts- wunderzeit lebendig werden. Schlaglichter, Streifzüge, Situationen - der Betrachter taucht ein in die Atmosphäre einer ganz besonderen Zeitspanne. Oft entdeckt man im „Nebenbei“ Zeittypisches: die eindrucksvoll toupierte Friseur einer Mutter, die Lederhosen der Buben, die Zeitschrift mit der Schauspielerin Maria Schell auf dem Titelbild, den Messerschmitt-Kabinenroller, den Hulla-Hopp-Reifen.
Die Fotografien dokumentieren, begleitet von Texten der Stadtarchivarin Dr. Dorit-Maria Krenn, den Neubeginn der vielen Heimatvertriebenen ebenso wie die Spiele der Kinder, das kirchliche Leben, den Alltag in Arbeit und Freizeit oder das sich wandelnde Stadtbild. Sie spiegeln beispielhaft das Leben in dieser Zeit wider, sind somit nicht nur Bilder einer bestimmten, sondern „einer Stadt“. Moosers Aufnahmen sind wertvolle Zeitzeugen und fotografische Kunstwerke zugleich.

Verlag Attenkofer Straubing 2007, € 19,80
(ISBN 3-936511-49-9)
 

Ein Löwendompteur kommt mit seinem Zirkus in eine kleine Stadt. Seine Tiere werden krank und er muss mit ihnen in der Stadt zurück bleiben. Er ist verzweifelt, hat kein Geld, der Winter steht vor der Tür. Ein Reh und seine beiden Freunde, der Esel und der Schwan, beschließen dem Mann und seinen Löwen zu helfen. Sie veranstalten eine Lotterie! Ob sie Erfolg haben?

Der Kern dieser Bilderbuch-Geschichte ist wahr: 1941 gastierte der „weltberühmte“ Löwendompteur Johannes Lange, genannt Rocasimi, mit dem Zirkus Europa in Straubing. Er blieb hier und wurde der erste Leiter des neuen Tiergartens. Heute gehört der Straubinger Tierpark zu den attraktivsten Freizeiteinrichtungen im ostbayerischen Raum.

Das Bilderbuch, dessen Idee und Text von Stadtarchivarin Dr. Dorit-Maria Krenn stammen, hat die junge Straubinger Künstlerin Theresa Lettner zauberhaft illustriert. Abgerundet wird die farbige Broschüre durch eine kurze Geschichte des Straubinger Tiergartens von den Anfängen des Stadtparks im Jahr 1901 über die Entstehung des Zoos 1937/1938 bis zur beliebten Erholungs- und Bildungsinstitution von heute.

Verlag Attenkofer Straubing 2008, € 9,80

 

       
 
    
       
  Dorit-Maria Krenn:
Das Rathaus zu Straubing. Geschichte, Gebäude, Gestalten
  Dorit-Maria Krenn:
"Straubinger!" - 23 kurze Porträts
       
   
       
 

"Außer seinem Alter bietet das Rathaus nichts Merkwürdiges …." (1840), "Sein Rathaus gibt sich einfach und bescheiden …" (1918), "Der Bürgermeister sitzt in einen etwas verklemmt neben dem bildschönen Stadtturm abgelegten Rathaus." (1988). So lauten die Urteile von Einheimischen wie Fremden zum Straubinger Rathaus. Dorit-Maria Krenn beweist, dass die Verwaltungs- und Regierungszentrale Straubings am Theresienplatz 20 sehr wohl etwas zu bieten hat. Sie stellt nicht nur die baulichen Veränderungen vor, die das Gebäude seit seinem Ankauf durch die Bürgerschaft im Jahr 1382 erlebte. Anschaulich wird auch das Leben im Rathaus geschildert, das durch Jahrhunderte nicht nur Arbeitsstätte, sondern auch Wohnort für Stadtschreiber, Bürgermeister, Magistratsräte war. So wurde hier z.B. 1868 als Sohn des Rechtsrates der spätere bayerische Ministerpräsident Otto von Dandl geboren.

Bei einem Spaziergang durch das Rathaus kann der Leser den noch aus dem Mittelalter stammenden Läden ebenso nachspüren wie dem Brunnen im Innenhof. Er steigt im neogotischen Treppenhaus hinauf in den Historischen Rathaussaal, in dem gewählt, gefeilscht, getanzt und gefeiert wurde, erfährt, woher der "Blaue Salon" seinen Namen hat, und landet im modernen Sitzungssaal des Stadtrats. Vergnügliche Lesefrüchte, die beim Studium der Quellen gefunden wurden, runden die reich und farbig bebilderte Broschüre ab.

Die Publikation ist zu erwerben im:
Stadtarchiv
Rentamtsberg 1
94315 Straubing
Tel. 09421/991950
E-mail: stadtarchiv@straubing.de

Amt für Tourismus
Theresienplatz 20
94315 Straubing
Tel. 09421/944-307
E-mail: tourismus@straubing.de

Stadtarchiv Straubing 2007, € 2,00
(ISBN 978-3-931578-18-3)

 

In kurzen und kurzweiligen Abhandlungen werden 23 berühmte, bekannte und halb vergessene Straubinger Persönlichkeiten vorgestellt, die beispielhaft und durch die Jahrhunderte hindurch die Welt der Kunst und Literatur, der Politik und Wirtschaft, der Naturwissenschaft und Theologie vertreten: Albrecht I. von Straubing-Holland, Ulrich Kastenmayr, Agnes Bernauer, Thomas Kirchmair, Ulrich Schmidl, Jakob Sandtner, Simon Höller, Hanns Georg Fux, Mathias Obermayr, Emanuel Schikaneder, Mathias von Flurl, Joseph von Fraunhofer, Carl Spitzweg, Arthur Achleitner, Hugo Heiss, Otto von Dandl, Hans Adlhoch, Robert Kothe, Marianne Rosenbaum, Alfred Dick.

Nicht vergessen sind aber auch Menschen wie jener frühe Baier Strupo mit seinen „struppigen“ Haaren, der in Straubing seinen Namen hinterließ. Oder die Lumpensammlerin Christl Mayerhofer, die auf die unzähligen Männer und Frauen aufmerksam machen soll, die durch ihr Da- und Sosein Straubing geprägt haben. Denn Stadt-Geschichte ist untrennbar mit Menschen verbunden. Und natürlich fehlt der Bruder Straubinger nicht, dieser wandernde Handwerksgesell, der der Feder eines Medizinstudenten entsprungen ist.

Die einzelnen Porträts sind reich bebildert. Hinweise auf Spuren in Straubing und Literaturtipps ergänzen die biographischen Angaben.

Verlag Attenkofer Straubing 2007, € 9,80
(ISBN 3-936511-39-X)

       
 
    
       
 
Dorit-Maria Krenn / Gerhard Lehrberger:
"Glück auf dann liebes Baiern!"
Mathias von Flurl und sein Lebenswerk
  Dorit-Maria Krenn / Joachim Wild:
"fürste in der ferne" - Das Herzogtum Niederbayern-Straubing-Holland
       
 
 
       
 
Mathias Flurl, am 5. Februar 1756 in Straubing als Sohn eines Webers geboren, wurde zum Begründer der Geologie und Mineralogie in Bayern. Sein wissenschaft- liches Hauptwerk, die „Beschreibung der Gebirge von Baiern und der oberen Pfalz“, erschien 1792 und enthielt die erste geologische Karte von Bayern.

Die Autoren Krenn, Stadtarchivarin in Straubing, und Lehrberger, Geologe an der Technischen Universität München, erkunden Flurls vielseitige Begabungen, Aktivitäten und Leistungen – stellen ihn als Aufklärer, Pädagogen, Beamten und Wissenschaftler vor, der in einer höchst dramatischen Zeit das Werden des modernen bayerischen Staates miterlebte und mitgestaltete. Hierbei werden auch das Schulwesen, der Wissenschafts- betrieb oder das Berg- und Hüttenwesen der damaligen Zeit mit zahlreichen farbigen Abbildungen veranschaulicht. Das Heft schließt mit einem Einblick in die Geologie und den Bergbau im heutigen Bayern.

Die Publikation ist zu erwerben im:

Stadtarchiv
Rentamtsberg 1
94315 Straubing
Tel. 09421 / 991950
E-mail: stadtarchiv@straubing.de

bzw. über das

Haus der Bayerischen Geschichte
Halderstraße 21/V
86150 Augsburg
Tel. 0821 / 3295-0
E-mail: poststelle@hdbg.bayern.de
Direktlink zum Shopportal

Haus der Bayerischen Geschichte, Hefte zur Bayerischen Geschichte und Kultur Band 34
Augsburg 2006, 5,00 € (ISBN3-937974-12-1)

 
Das wittelsbachische Herzogtum Nieder- bayern-Straubing-Holland bestand zwar nur knapp 75 Jahre, von 1353 bis 1425. Es bedeutete aber sowohl für die nördlichen Territorien, die Graf- und Herrschaften Hennegau, Holland, Seeland und Friesland, wie auch für den niederbayerischen Landesteil eine politische, kulturelle und wirtschaftliche Blütezeit. So unterstützten zum Beispiel die Herzöge den Aufstieg Hollands zur Wirtschaftsmacht, machten Den Haag zu einer europäischen Metropole. Auch „Straubing, unser hauptstat unsers landes ze Beyrn“ erhielt in dieser Zeit ihre bis heute charakteristische Gestalt. Die spannende Geschichte dieses Herzogtums verbanden die Autoren Krenn und Wild mit beeindruckendem Bildmaterial aus niederländischen, belgischen und deutschen Museen und Archiven.

Die Publikation ist zu erwerben im:

Stadtarchiv
Rentamtsberg 1
94315 Straubing
Tel. 09421 / 991950
E-mail: stadtarchiv@straubing.de

bzw. über das

Haus der Bayerischen Geschichte
Halderstraße 21/V
86150 Augsburg
Tel. 0821 / 3295-0
E-mail: poststelle@hdbg.bayern.de
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Haus der Bayerischen Geschichte, Hefte zur Bayerischen Geschichte und Kultur Band 28 
Augsburg 2003, 5,00 Euro (ISBN 3-927233-86-2)
       
 
    
       
  Karl Blaume/Dorit-Maria Krenn (Hg.)
Attenkofer'sche Kinder-, Bilder- und Märchenbücher

  Alfons Huber / Dorit-Maria Krenn:
Straubing - das Herz Altbayerns
       
 
 
       
 
Im Jahr 1909 erschien in Straubing das erste Bilderbuch der "Cl. Attenkofer'schen Buch- und Kunstdruckerei". In den folgenden Jahren schuf Verleger Georg Huber ein herausragendes Kinderbuch-Programm. Die zeitgenössische Fachpresse schwärmte, "dass hier an sorgfältiger Zusammenstellung der Texte, an künstlerischem Buchschmuck und solider Ausstattung das Außergewöhnlichste geleistet, ein Genre von Jugendschriften geschaffen wurde, das als mustergültig angesehen werden kann".

Die Attenkofer'schen Bücher leisteten einen wichtigen Beitrag zur Geschichte der deutschsprachigen Kinder- und Jugend- literatur, sind zugleich ein ungewöhnliches, faszinierendes Stück Straubinger Kultur- und Wirtschaftsgeschichte.

In Beiträgen von Dr. Martin Balle, Karl Blaume, Wolfgang Heitzer, Dr. Dorit-Maria Krenn, Gudrun Kulzer, Susanne Pusch und Dr. Helmut Wagner werden nicht nur sämtliche Werke mit Angaben zu Autoren und Illustratoren vorgestellt und einzelne Bilderbücher - wie der "Bruder Straubinger" von Josef Fumian und Lothar Meggendorfer (1910) und der "Der blaue Berg" von Stora Max (1925) - näher interpretiert;

Kinder von heute erzählen auch, was sie von den "Büchern aus Uromas Zeit" halten, "Straubinger Reklamemarken" zeigen ihren Reiz.


Verlag Attenkofer Straubing 2002, 10,35 € (ISBN 3-931091-81-3)

 
Wie heißen und wo thronen die beiden Stadtpatrone? Wessen Ruhm verkündet die lateinische Inschrift am kurfürstlichen Regierungsgebäude? Seit wann wacht der steinerne Adler an der Donau? Welcher bayerische Ministerpräsident wurde im Rathaus geboren? Wer schuf den Fischbrunnen beim Stadtturm? Welcher bekannte Kirchenarchitekt entwarf die Versöhnungskirche? Wann hat das Hallenbad geöffnet?

Wissen Sie auf diese Fragen keine Antwort? Dann brauchen Sie unbedingt den Stadtführer „Straubing – das Herz Altbayerns“. Stadtheimatpfleger Alfons Huber und Stadtarchivarin Dr. Dorit-Maria Krenn informieren auf 120 Seiten kundig und anschaulich über die Geschichte, die Sehenswürdigkeiten, Ereignisse und Veranstaltungen in Straubing von A bis Z. Mit über 90 farbigen Abbildungen, vor allem Fotografien von Henry Schostag, ist das handliche Buch ein unverzichtbarer Begleiter für Einheimische und Fremde!

Verlag Attenkofer Straubing, 2. erweiterte und aktualisierte Auflage 2008, 9,80 € (ISBN 3-936511-08-X)

   
       
 
    
       
 
Bruno Mooser / Alfons Huber / Dorit-Maria Krenn:

Straubing


Straubing in einem Bildband mit 136 Seiten gerecht zu werden ist schier unmöglich. So vielfältig, so interessant ist das historische wie das moderne Straubing, so schwierig ist die Auswahl der Motive. Beispielhaft stehen daher die Bilder - An- und Einblicke - für die Stadt, für Bau- und Kunstdenkmäler, für Leben und Wohnen, für Stadtteile, Berufszweige, Kulturangebote. Ein zeitloses und zugleich aktuelles Bild von Straubing ist entstanden, behutsam begleitet von literarischen Zitaten durch die Zeiten - keine Werbebroschüre, sondern ein ästhetisches Dokument der "unvergleichlichen Stadt Straubing".

Verlag Attenkofer Straubing 2000, 30,58 € (Farbbildband) (ISBN 3-931091-62-7)
 
Adressbuch der Stadt Straubing 1912

Adressbücher sind eine "lebendige Chronik ihrer Stadt". Seit 1809 erscheinen für Straubing Adressbücher, Verzeichnisse der Hausbesitzer und ihrer Mieter, der Gewerbetreibenden, Behörden, Vereine, Schulen.
Sie sind wichtige und anschauliche Quellen zur Haus- und Familiengeschichte, zur Wirtschafts- und Sozialgeschichte, zur Verwaltungs- und Schulgeschichte, zur Stadt- und Bevölkerungsentwicklung.

Das Straubinger Adressbuch von 1912 liegt nun in einem Reprint vor, ergänzt durch eine Geschichte des Straubinger Adressbuches von Dorit-Maria Krenn.

Nachdruck Adressbuchverlagsgesellschaft Ruf München 1999, 10,00 € (erhältlich im Stadtarchiv Straubing)

       
 
    
       
  Ulli Scharrer:
Agnes Bernauer Festspiele. Auf, hinter und rund um die Bühne
 
   
     
 

Heilige? Hure? Oder Hexe? So unterschied- liche Deutungen beflügeln die Fantasie. Eine Fülle stimmungsvoller Fotos vom prallen mittelalterlichen Leben anno 2007 lassen die Fantasie erst recht auf die Reise gehen. Das Agnes-Bernauer-Festspiel bringt alle vier Jahre Liebe und Tod der jungen Frau aus dem Volk, die wohl heimlich einen Herzogssohn geheiratet hat, ganz nah. Der Journalist des „Straubinger Tagblatts“ Ulli Scharrer begleitete 2007 den Festspielverein unermüdlich während der Proben und der Aufführungen und schuf so einen bunten und reichen Bilderbogen. In 36 Kapiteln wird das Spiel auf der Bühne ebenso beleuchtet wie Einblick gegeben in die Welt der Laienschauspieler, in ihre Bühnen-Identität im 15. und reale Identität im 21. Jahrhundert. Die Historiker Werner Schäfer und Dorit-Maria Krenn informieren darüber hinaus „über die historische Bernauerin“, „zur Geschichte der Agnes-Bernauer-Festspiele“ und über „Garten und Turm, Gasse und Torte“.

Verlag Attenkofer Straubing 2007, € 16,80
(ISBN 978-3-936511-47-5)
   
   
       
 
Das Stadtarchiv Straubing erteilt gerne Auskunft über weitere Literatur zu Straubinger Themen. Im Stadtarchiv befindet sich auch eine umfangreiche Straubing-Bibliothek, die zu den Öffnungszeiten benutzt werden kann und zur Ausleihe zur Verfügung steht.
       
 
    
       
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