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Fest der Kulturen

Samstag, 07. Juli 2012, ab 15.00 Uhr im Alten Schlachthof

Fest der Kulturen

Groß und Klein, Jung und Alt, Schwarz und Weiß - sie alle feiern am Samstag, 7. Juli, ab 15 Uhr im Alten Schlachthof ein kunterbuntes Fest quer durch alle Bevölkerungsschichten und Nationalitäten. Zum „Fest der Kulturen" sind bei freiem Eintritt die Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen eingeladen. Es erwartet sie bis in die Nacht hinein ein abwechslungsreiches Programm vom Theater für die Kids bis zum Rockkonzert.

Der Alte Schlachthof wird am kommenden Samstag ordentlich mit Leben gefüllt. Den Startschuss zum „Fest der Kulturen" gibt ab 15 Uhr Oberbürgermeister Markus Pannermayr. Ab da darf dann nach Herzenslust gespielt und getobt, zugeguckt und mitgemacht werden. Die Veranstaltung ist in zwei Teile gegliedert: tagsüber Programm für die ganze Familie - abends zwei Konzerte für Kinder und Jugendliche. Viele Akteure packen mit an, damit das „Fest der Kulturen" ein Erfolg wird. Initiator ist das Projekt „Wir sind Straubing", der lokale Aktionsplan vom Bundesprogramm „Toleranz fördern - Kompetenz stärken".

Es wirken mit: Afrikan Jamma, der Alevitische Kulturverein, der Ausländer- und Migrationsbeirat, die AWO, die Caritas, das Deutsche Erwachsenenbildungswerk, der EHC Straubing, der Familienbeirat, die Israelitische Kultusgemeinde, das Jugendzentrum, die Kommunale Jugendarbeit, das Kulturamt, die Landsmannschaft der Deutschen aus Russland, Montagsgespräche und Raduga, das Raven, der Volkschor Straubing und ZAK. Und bei so vielen Beteiligten lassen die einzelnen Programmpunkte keine Wünsche offen. Von 15 bis gegen 20 Uhr gibt es, bei schönem Wetter draußen, den Zwölf-Mann- Kicker, Maskenbasteln für Kinder, Kinderschminken, Nail Demirs Open Air-Döner, Kinderspiele aus aller Welt, Slackline, ein EHCSchnuppertraining, einen Trommelworkshop und eine interaktive Plakatcollage. Von 16 bis 17 Uhr tritt der Kindergarten Ulrich Schmidl mit einer tollen Vorführung auf und es gibt das Kindertheater „Maskara" mit dem Stück „Der Trommler" zu sehen. Ab 17.45 Uhr startet das Vorabendprogramm auf der Bühne. Musik und Tanz entführen die Besucher in die Welt der verschiedenen Kulturen. Mit dabei sind der Interkulturelle Kinder- und Jugendchor, Montagsgespräche und Raduga, Afrikan Jamma, die Landsmannschaft der Deutschen aus Russland, die Israelitische Kultusgemeinde und der Alevitische Kulturverein.

Die Besucher dürfen gespannt sein, welche Darbietungen sich die Beteiligten haben einfallen lassen. Gegen 20 Uhr endet das Kinderprogramm, und die Jugendlichen und Erwachsenen sind an der Reihe. Zwei Bands werden ihnen ordentlich einheizen. Der rockige und jazzige Abend beginnt mit der lokalen Band „Gewitterbusch". Hinter dem Namen steht ein junges Quartett, das sich aufmacht, die großen Jazzstandards zu erkunden und mit neuem Leben zu interpretieren. Die drei aus Niederbayern stammenden Musiker Bastian Rieser (Trompete), Philipp Houben (Bass) und Thomas Obermaier (Gitarre) gewähren dem Regensburger Martin Schnabl (Schlagzeug) Asyl und sorgen mit ihren Interpretationen und Eigenkompositionen für einen groovenden Abend. Anschließend sind „Adisdead" aus der Partnerstadt Wels an der Reihe. Ohrwürmer müssen nicht unbedingt das Produkt simpler Popsongs sein, sondern finden bei Adisdead ihr Zuhause im Rock'n'Roll. Dass dies bei Adisdead zusätzlich noch recht energiegeladen ausfällt, ist durchaus Mittel zum Zweck, um die Freude an der Musik und die Attitüden des Lebens zu unterstreichen.

Durch die vergangenen Jahre von Grunge, Indie, 70er Jahre und Hardrock geprägt, besticht das erdige Rocktrio, bestehend aus Helmut Budaker (Stimme, E-Gitarre), Christoph Froschauer (E-Bass) und Matthias Schlüsselbauer (Schlagzeug) mit seinen Eigenkompositionen.

Weitere Informationen und Flyer: