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Stadt in der Stadt

Ansichten von Straubing in städtischen Sammlungen

Neue Ausstellung im Gäubodenmuseum

Eine neue Facette städtischer Ansichten von Straubing zeigt die Sonderausstellung „Stadt in der Stadt. Ansichten von Straubing aus städtischen Sammlungen". Zu sehen sind Bilder, welche sich in städtischem Besitz befinden und durch Schenkung oder Ankauf an die Stadt, das Stiftungsamt, das Klinikum St. Elisabeth oder das Gäubodenmuseum gelangten.

Seit seinen Anfängen im 19. Jahrhundert, vor allem aber seit den letzten 30 Jahren hat das Gäubodenmuseum Stadtansichten lokaler und regionaler Künstler gesammelt. Als Kunstsponsor und Sammler engagierte sich bis vor wenigen Jahren dann auch die städtische Verwaltung, wenn die Stadt Straubing bei den jährlich veranstalteten Jahres- und Themenausstellung der 1949 gegründeten Gemeinschaft der Bildenden Künstler immer wieder Arbeiten für die Ausstattung städtischer Räume ankaufte.

Derzeit verwaltet das städtische Kulturamt eine Sammlung von annähernd 500 Gemälden, Graphiken sowie einigen Plastiken mit meist dekorativem Charakter. Darunter finden sich an die 80 Gemälde und Graphiken, die Straubing zum Bildthema machen.

Um Ansichten aus der Sammlung des Gäubodenmuseums ergänzt, stellt die Ausstellung „Stadt in der Stadt. Ansichten von Straubing aus städtischen Sammlungen" erstmals diese Gemälde der Öffentlichkeit vor. Bei der Auswahl selbst war nicht allein die künstlerische Qualität ausschlaggebend, sondern Aspekte der lokalen Kulturgeschichte. So zeigen die Arbeiten, u.a. von Ernst Brüggemann, Geo Costa, Josef Eberl, Hermann Eller, Eleonore Gerhaher, Richard Grieb, Karl Katzenberger, Alois Koch, Max A. Kuhn, Albert Lauerbach, Franz Schätz, Marie-Louise Scherer, Friedrich Tschischke oder Rupert Zach, das sich wandelnde Erscheinungsbild bzw. den sich wandelnden Blick auf Straubing und werden damit für das 20. Jahrhundert zu Dokumenten der Stadtgeschichte

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