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Einladung

Vortrag zum Weltfrauentag

"Gerechtigkeit für Frauen bedeutet keine Benachteiligung für Männer"

Zum ersten Mal in der uns bekannten Geschichte bestimmen rigide Rollenverteilungen nach Geschlechtern nicht mehr eindeutig und absolut unser Leben. Vor 100 Jahren haben Frauen das Wahlrecht erkämpft und für uns die Basis der Demokratie geschaffen. Mittlerweile haben heute lebende Frauen mehr Mitspracherecht, mehr Möglichkeiten, uns einzumischen und mitzugestalten, kurzum: mehr Freiheit. Mit dieser neuen Freiheit geht aber auch einige Unsicherheit einher. Daher erregt das Thema trotz weitgehend erreichter rechtlicher Gleichstellung (zumindest in Westeuropa) nach wie vor die Gemüter; dazu auch wegen der allgemeinen gesellschaftlichen Umbrüche. Gerade weil es keine einfachen Lösungen gibt, wagt sich die Referentin Judith Faessler zunächst an den gesellschaftlichen Iststand, gibt einen Überblick über die wesentlichen Themen und wirft Blicke über die Tellerränder hinaus:
In ihrem Vortrag am 13. März um 19:30 Uhr spricht sie über:

  • Das Patriarchat, eine Gesellschaft im Umbruch und die damit einhergehenden Probleme
  • Gleichberechtigung, Chancengleichheit und Gerechtigkeit
  • Was können wir noch verändern und erreichen und wie?

Eine auch wissenschaftliche „Aufklärung" gerade in Zeiten von erstarkendem Antisemitismus und Rechtspopulismus, besonders eine Bestandsaufnahme über den Stand der Geschlechter-Gerechtigkeit, mut- und kraftspendend zum wahren Widerspruch und zum Einsatz für unsere Demokratie.