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"Feuilleton to go"

Straubinger Kulturtage Christuskirche

Logo der Straubinger Kulturtage Christuskirche

Die STRAUBINGER KULURTAGE CHRISTUSKIRCHE versammeln im 2-jährigen Turnus Kunst in verschiedensten Ausprägungen unter dem Dach der Christuskirche. Die Arbeit eines regionalen, gestaltenden Künstlers bildet dabei den Rahmen, in und um den sich die anderen Künste versammeln. Immer vertreten ist dabei die „klassische" Kirchenmusik, aber auch Kunst, die man nicht sofort mit Kirche in Verbindung bringt, wie Poetry Slam, Tanz oder Literatur, finden ihren Platz.
Ins Leben gerufen wurden die Kulturtage 2010 von Kantorin Magdalena Meidert, die zusammen mit Pfarrer Hasso von Winning diese Veranstaltungsreihe heuer bereits zum 5. Mal organisiert.

Als besonderer Künstler konnte dieses Jahr der Straubinger Max Messemer gewonnen werden. Der Kulturpreisträger der Dr. Franz und Astrid Ritter-Stiftung für Bildende Kunst 2016 stellt die Kulturtage unter das Motto „Feuilleton to go". Er wird die gesamte, neugestaltete Bahnhofstraße in eine Kunstmeile verwandeln. Da Messemers Kunst maßgeblich von der Veränderung, dem Werden und Vergehen, lebt, sind auch die Besucher der Bahnhofstraße am Samstag, den 21.10. um 10 und um 14 Uhr eingeladen, sich aktiv an der Gestaltung dieses Kunstwerkes zu beteiligen.

Im bunten Programm der Kulturtage ist u. a. die Berliner Sängerin Ute Beckert mit ihrem Chansonprogramm „Mein Herz, das ist ein Grammophon" zu hören. Außerdem veranstaltet das P-Seminar des Anton-Bruckner-Gymnasiums eine Poetry Slam für alle Jungen und Junggebliebenen. Freunde der klassischen Orgelmusik kommen bei den nachmittäglichen Orgelmusiken auf ihre Kosten. Diese finden vier Mal während der Hauptwoche statt und dauern jeweils 30 Minuten. Sie werden überwiegend von Studenten der katholischen Hochschule für Kirchenmusik Regensburg übernommen, denen auf diese Weise eine Plattform geboten werden kann.

Den Höhepunkt der diesjährigen Kulturtage Christuskirche stellt das Konzert „Nur der Glaube macht gerecht" am 29. Oktober um 17 Uhr dar. Bezugnehmend auf das 500-jährige Reformationsgedenken musiziert die Neue Nürnberger Ratsmusik auf historischen Instrumenten. Unter der Leitung von Magdalena Meidert, erklingen neben den Kantaten „Es ist das Heil uns kommen her" und „Schmücke dich, o liebe Seele" von Johann Sebastian Bach auch dessen Brandenburgisches Konzert Nr. 4. Die Solopartien übernehmen Katharina Burkhart (Sopran), Ulrike Malotta (Alt), Matthias Heubusch (Tenor) und Manuel Krauss (Bass). Die Chorstücke werden von einem Projektchor gesungen. Die Einstudierung der Chorsätze übernehmen Annette Müller, Kirchenmusikerin an der Basilika St. Jakob und Magdalena Meidert, Kantorin der Christuskirche, in ökumenischer Zusammenarbeit.

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