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Richtfest am "Museum, das in die Zukunft blickt"

Das Nawareum ermöglicht Einblick in die Welt der nachwachsenden Rohstoffe


Holz, Raps und andere natürliche Materialien werden als nachwachsende Rohstoffe immer wichtiger. Das bundesweit einmalige Informations-, Beratungs- und Lernzentrum "Nawareum" soll 2020 fertiggestellt werden und sowohl Schulen, Kindern und Familien als auch Unternehmern, Landwirten und Waldbesitzern Einblick in die Welt der erneuerbaren Energien ermöglichen.

Ziel des Nawareums ist es, in Ausstellungen und Veranstaltungen öffentlichkeitswirksam über das Thema erneuerbarer Energien und nachwachsender Rohstoffe zu informieren. Es soll sowohl Denkanstöße geben als auch konkrete Handlungsoptionen auf dem Weg zur Energiewende aufzeigen.
Auf insgesamt über 1.500 m² finden interaktive Mitmachausstellungen, Sonderausstellungen, pädagogische Führungen sowie Beratungen statt. 2.000 m² Lehr - und Schaugärten bringen den Besuchern die nachwachsenden Rohstoffe noch näher.

Bereits im Juli 2016 setzten der damalige Agrarminister Helmut Brunner und Ilse Aigner, zu dieser Zeit noch Wirtschaftsministerin, den ersten Spatenstich für den 25-Millionen-Euro-Holzbau, der ganz im Zeichen erneuerbarer Energien viele innovative Lösungen in Konstruktion und Gebäudetechnik aufweist und dadurch selbst Teil der Ausstellung ist. Errichtet wird der Komplex mit einer Hauptnutzfläche von 2.450 m² von der bayerischen Staatsbauverwaltung im Auftrag des bayerischen Landwirtschafts- und Wissenschaftsministeriums.

Knapp zwei Jahre später, am 11.06.2018, konnte nun Richtfest gefeiert werden. Staatsministerin Ilse Aigner lobte das „Museum, das in die Zukunft blickt". Mit dieser Einrichtung werde den Menschen vor Augen geführt, wie der Umbau der Energieversorgung gelingen kann, wie groß das Potential nachwachsender Rohstoffe ist und wie das alles zur Sicherung unserer natürlichen Lebensgrundlage beiträgt.
Bau-Staatssekretär Josef Zellmeier ist sich sicher, dass Straubing mit dem Nawareum einen Informations- und Erlebnisort bekommt, der auch für Familien, Schulen und Hochschulen attraktiv ist.

Mit Blick auf das Nawaruem und das KoNaRo stellt Oberbürgermeister Markus Pannermayr abschließend fest, dass in der Altstadt, in der Straubings Wurzeln liegen, nun der Weg in die Zukunft gestaltet wird.

 

 

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