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Die Digitalisierung der Wirtschaft hat längst das Handwerk erreicht. Trotz der großen Offenheit gegenüber digitalen Anwendungen kommen sie noch längst nicht in allen Handwerksbetrieben zum Einsatz. Wie Sie die Digitalisierung im eigenen Betrieb umsetzen können, dabei unterstützt Sie die Digitalisierungskoordinatorin der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz Frau Jasmin Kiefmann.

 

Wifö: Sehr geehrte Frau Kiefmann, Sie sind seit April 2017 Digitalisierungskoordinatorin und Beauftragte für Innovation und Technologie bei der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz. Hinsichtlich welcher Themen können sich die heimischen Handwerksbetriebe an Sie wenden?

Grundsätzlich bin ich der erste Ansprechpartner bei allen Themen der Digitalisierung von A wie Aufmaß über I wie IT-Sicherheit bis hin zu Z wie Zeiterfassung. In meinem Beratungsalltag geht es sowohl darum, mit Betrieben die angedachten Konzepte zu besprechen, aber auch Möglichkeiten für den jeweiligen Handwerksbetrieb aufzuzeigen falls es noch keine konkreten Ideen gibt. Auch Fördermöglichkeiten gehören zum Beratungsgespräch dazu, denn Investitionen im Bereich Digitalisierung können schnell teuer werden und hier lohnt es sich oftmals, Zuschüsse in Anspruch zu nehmen.

 

Wifö: Wie unterstützen Sie und die HWKNO die Handwerksbetriebe ganz konkret bei der Digitalisierung?

Wir beraten Betriebe, egal ob Sie noch am Anfang des Weges in Richtung Digitalisierung stehen oder bereits Maßnahmen im Betrieb umgesetzt haben. Dabei geht es um die verschiedensten Themen: Der Betrieb möchte zum Beispiel seine Rechnungstellung digitalisieren, die Baustelle mit einem Vermessungsgerät digital erfassen, die IT-Sicherheit im Unternehmen erhöhen oder hat Fragen zur Datenschutzgrundverordnung (DSGVO).
Speziell im Bereich Digitalisierung haben wir aktuell auch zwei tiefergehende Beratungsangebote. Durch den „Digi-Check" ermitteln wir den aktuellen Ist-Zustand des Betriebs hinsichtlich Digitalisierung und können darauf aufbauend zusammen mit dem Betrieb eine geeignete Digitalisierungsstrategie finden. Der „Homepage-Check" wiederum beschäftigt sich mit dem Internetauftritt eines Betriebs und durchleuchtet ihn anhand folgender Kriterien: Gestaltung und Inhalt, technische und organisatorische Anforderungen sowie rechtliche Rahmenbedingungen.

 

Wifö: Ein Betrieb hat sich nun dafür entschieden eine bestimmte digitale Anwendung im Unternehmen einzuführen - können hierfür Zuschüsse aus Förderprogrammen beantragt werden? Was gilt es hier zu beachten?

Bei Förderprogrammen ist es immer wichtig, sich vor der Anschaffung zu informieren und das Ganze zu beantragen. Daher kann ich den Betrieben nur raten vor Investitionen, egal in welchem Bereich (Bau eines neuen Gebäudes, Anschaffungen im Bereich Digitalisierung, ...), bei uns Beratern nachzufragen. Vielleicht gibt es für das geplante Vorhaben ja Zuschüsse. Im schlimmsten Fall hatten Sie ein nettes Telefonat mit einem von uns und hören, dass es für Ihr Vorhaben keine Fördermöglichkeit gibt.

Ansprechpartner, Infos zu Förderungen und weiterführende Informationen finden Sie hier: www.hwkno.de/digitalisierung

 

Kontakt

Jasmin Kiefmann
Digitalisierungskoordinatorin / Beauftragte für Innovation und Technologie
Tel. 09431 885-321
jasmin.kiefmann@hwkno.de 

Digitalisierung - Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz (hwkno.de)

 

Hinweis:
Diese Stelle gehört zum Technologie-Transfer-Netzwerk des Handwerks und wird als „Beauftragte für Innovation und Technologie" vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) und dem Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie gefördert. Weitere Informationen finden Sie auf der zentralen Webseite www.bistech.de.

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