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Die BioCampus Straubing GmbH

Starker Partner des Kompetenzzentrums für Nachwachsende Rohstoffe

BioCampus Straubing GmbH

Die Nutzung von Nachwachsenden Rohstoffen führt zu einer größeren Unabhängigkeit von fossilen Rohstoffen, deren Endlichkeit heute schon absehbar ist. Für unternehmerische Aktivitäten in diesem Bereich erschließen sich neue Märkte mit enormen Wertschöpfungspotenzialen gerade für den ländlichen Raum.

In Bayern ist Straubing die Region der Nachwachsenden Rohstoffe. Im Straubinger Kompetenzzentrum für Nachwachsende Rohstoffe hat die Bayerische Staatsregierung alle Aktivitäten im Bereich der Grundlagenforschung, der angewandten Forschung sowie der Marketing- und Netzwerkarbeit rund um die Nachwachsenden Rohstoffe gebündelt.

Die BioCampus Straubing GmbH bietet als Partner des Kompetenzzentrums Raum für unternehmerische Initiativen aus dem Bereich der Nachwachsenden Rohstoffe. Unternehmen finden im Industriepark, im Hafen, im Gründerzentrum und im Unternehmerzentrum für Nachwachsende Rohstoffe (BioCubator) maßgeschneiderte Ansiedlungsbedingungen.

Zur Förderung und Unterstützung der Zusammenarbeit von Unternehmen und wissenschaftlichen Einrichtungen wurde das Straubinger „Cluster Nachwachsende Rohstoffe" gebildet. Ziel ist es, die stoffliche und energetische Verwertung Nachwachsender Rohstoffe entlang der gesamten Wertschöpfungskette zu stärken. Durch eine klare Profilierung im Bereich der Bereitstellung, Charakterisierung und Aufbereitung Nachwachsender Rohstoffe und die gemeinsame Dachmarke „Straubing - Region der Nachwachsenden Rohstoffe" gelingt es, überregional Aufmerksamkeit bei Unternehmen für die Verwertung Nachwachsender Rohstoffe zu erlangen. Im Wettbewerb der Regionen etabliert sich Straubing als Modellregion. Mit Unterstützung durch das „Cluster Nachwachsende Rohstoffe" werden die Potenziale unternehmerischer Aktivitäten erweitert und Türen für Kooperationen nicht nur in Europa geöffnet. Gemeinsames Handeln der Partner aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft schafft in Straubing entscheidende Wettbewerbsvorteile.

Partner des Clusters können Unternehmen und Institutionen werden, die sich mit der kommerziellen Nutzung von Nachwachsenden Rohstoffen entlang der gesamten Wertschöpfungskette (Forschung und Entwicklung, Produktion, Vertrieb, spezialisierte Dienstleistung) beschäftigen. Für eine Partnerschaft werden keine Gebühren erhoben. Registrierte Partner profitieren von kostenlosen Clusterdienstleistungen bis hin zum entscheidenden Informationsvorsprung durch die Entstehung von neuem Kollektivwissen.

Der notwendige Wandel von fossilen zu nachwachsenden Rohstoffen induziert einen gewaltigen Bedarf an Biomasse für die industrielle Produktion. Im Hafen Straubing können diese Rohstoffe aus dem umliegenden Gäuboden, dem angrenzenden Bayerischen Wald und den fruchtbaren Schwemmländern des Donauraumes logistisch effizient bereitgestellt werden. In der europäischen Makroregion Donauraum, dem künftigen Green Chemistry Belt, werden Nachwachsende Rohstoffe zu Plattformchemikalien für die Chemieindustrie aufbereitet. Die nachhaltige Verwertung biobasierter Rohstoffe aus dem Donauraum sichert damit auch künftig Wertschöpfungspotenziale für die weitere Veredelung an den etablierten Chemiestandorten. Straubing profiliert sich international als Region der Nachwachsenden Rohstoffe aufgrund seiner Stärken in den Bereichen Wissenschaft, industrielle Konversion und Biomasselogistik. Dank seiner besonderen geografischen Lage kann Straubing neue Brücken zwischen der biobasierten Chemie im Donauraum und der bislang auf Erdöl basierenden Chemie am Rhein schlagen.

Wir in Straubing begreifen den Rohstoffwandel nicht als Risiko, sondern als Chance auf dem Weg zu einer neuen Bioökonomie.

Ihr direkter Draht in wirtschaftlichen Angelegenheiten

In wirtschaftlichen Angelegenheiten helfen Ihnen die Mitarbeiter der Wirtschaftsförderung gerne weiter:

Stadt Straubing
Amt für Wirtschaftsförderung
Theresienplatz 2
94315 Straubing
Fon: +49(0)9421/944-60162
E-Mail: wifoe@straubing.de