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Mathias-von-Flurl

Denkmal des Straubingers in Bad Kissingen enthüllt

Mathias-von-Flurl-Denkmal Mathias von Flurl, geb. am 5. Februar 1756 in Straubing, gilt als Begründer der Mineralogie und Geologie in Bayern. 1820 wurde der seit 1808 in den Adelsstand erhobene „Ritter" Vorstand der königlichen General-Bergwerks-Salinen und Münzadministration.
Flurl besuchte am 27. Juli 1823 das Staatsbad Kissingen als bayerischer Salinen-Inspektor. Dort erlitt er einen Schlaganfall und wurde wegen der großen Hitze noch am selben Tag auf dem Kapellenfriedhof bestattet. Fast 200 Jahre nach seinem Tod wurde am 15. Juli 2017 in Bad Kissingen ein Denkmal feierlich enthüllt. 60 Straubingerinnen und Straubinger nahmen an der Gedenkveranstaltung teil, darunter der Flurl-Kreis mit dem Initiator Dr. Gerhard Lehrberger, Stadtheimatpfleger Alfons Huber für den Historischen Verein, Oberstudiendirektor Werner Kiese und Studiendirektorin Silvia Obermeier-Fenzl als Repräsentanten der der Mathias-von-Flurl-Schule, Dr. Dorit-Maria Krenn als Stadtarchivarin und die Stadträte Werner Schäfer und Michael Hien als Vertreter der Stadt Straubing. Die Schülerinnen und Schüler der Mathias-von-Flurl-Schule spielten Szenen aus dem Leben Flurls nach und begeisterten mit ihrer treffenden und unterhaltsamen Aufführung.
Bad Kissingens Oberbürgermeister Kay Blankenburg und der Straubinger Stadtrat Werner Schäfer enthüllten zusammen mit Dr. Gerhard Lehrberger das „Mathias von Flurl-Denkmal" - eine 4,6 Tonnen schwere und 25 Millionen Jahre alte Basaltsäule aus der Oberpfalz mit zwei Bronzeplatten und einem dreidimensionalen Porträt sowie den persönlichen Daten des berühmten Straubingers.