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Das Stadtarchiv Straubing

Publikationen

Straubing-Führer

Alfons Huber / Dorit-Maria Krenn:
Stadtführer Straubing in Niederbayern

Wie heißen und wo thronen die beiden Stadtpatrone? Wessen Ruhm verkündet die lateinische Inschrift am kurfürstlichen Regierungsgebäude? Seit wann wacht der steinerne Adler an der Donau? Welcher bayerische Ministerpräsident wurde im Rathaus geboren? Wer schuf den Fischbrunnen beim Stadtturm? Welcher bekannte Kirchenarchitekt entwarf die Versöhnungskirche? Wann hat das Hallenbad geöffnet?
Wissen Sie auf diese Fragen keine Antwort? Dann brauchen Sie unbedingt den Stadtführer „Straubing in Niederbayern". Stadtheimatpfleger Alfons Huber und Stadtarchivarin Dr. Dorit-Maria Krenn informieren auf 120 Seiten kundig und anschaulich über die Geschichte, die Sehenswürdigkeiten, Ereignisse und Veranstaltungen in Straubing von A bis Z. Mit über 90 farbigen Abbildungen, vor allem Fotografien von Peter Schwarz, ist das handliche Buch ein unverzichtbarer Begleiter für Einheimische und Fremde!

120 Seiten, reichbebildert, 10,80 €
Straubing 2. aktualisierte, erweiterte Auflage 2016, Verlag Attenkofer, ISBN-Nr.  978-3-942742-86-3)

 

Dorit-Maria Krenn / Stefan Maier (Hg.)
... ein anmaßend schönes Ding" 700 Jahre Straubinger Stadtturm - vergriffen!

Das Wahrzeichen der Stadt Straubing ist der mächtige gotische Stadtturm mit seinen fünf Spitzen inmitten des Stadtplatzes. Mit seiner Errichtung als Wachtturm vor Feuer und Feind begann die Bürgerschaft 1316. Seit Jahrhunderten prägt er das Stadtbild, ist für die Straubinger Symbol ihrer Stadt und damit ihrer Heimat. Er ist, wie der Schriftsteller Josef Martin Bauer einmal treffend charakterisiert hat, „ein anmaßend schönes Ding".
Auf 168 Seiten wird berichtet von Steinen und Schlaudern, Platten und Portalen, Gerüsten und Gerüchen, Treppen und Türmern, Geschäften und Gebeten, Glocken und Gemälden, Kriegen und Kindern, Souvenirs und Sprüchen und von vielem mehr - im, um, auf dem Turm. Eine reiche Bebilderung begleitet die historischen, kulturwissenschaftlichen und literarischen Beiträge von Autoren wie Alfons Huber, Dorit-Maria Krenn, Robert Kothe, Stefan Maier, Erwin Prager, Alexandra Roszkowski, Werner Schäfer, Guido Scharrer, Helga Seitz, Adele Spanner und Hans Vicari.
Die Publikation ist zugleich Begleitband zur Ausstellung „700 Jahre Stadtturm" im Gäubodenmuseum vom 22.4. bis 16.10.2016 (Katalog Gäubodenmuseum Straubing Nr. 34)

168 Seiten, reich bebildert, 12,80 Euro
Straubing 2016 Verlag Attenkofer in Zusammenarbeit mit Gäubodenmuseum und Stadtarchiv Straubing, ISBN 978-3-942742-72-6

Geheimnis der Weihnacht

Dorit-Maria Krenn
Geheimnis der Weihnacht - Straubinger Weihnachtsweg

Durch die Jahrhunderte stehen Gemälde, Glasfenster, Skulpturen, Krippen und Bräuche in Verbindung mit der Advents- und Weihnachtszeit - in Kirchen und Kapellen, auf Hausfassaden und Denkmälern. Künstlerisches Können und gläubiges Staunen schufen eindrucksvolle Werke.

Wer sich durch die Straubinger Innenstadt begibt, kann auf dem „Straubinger Weihnachtsweg" adventlicher Erwartung und weihnachtlicher Freude begegnen. Die Broschüre begleitet hierbei: mit (kunst)historischen und volkskundlichen Erläuterungen, aber auch mit Zitaten aus der Bibel, aus Liedern und Gedichten, um an die „Wurzeln" des christlichen Glaubens zu erinnern. Sie beginnt mit der öffentlich und prominent am Stadtplatz präsentierten Verkündigungsgruppe der Dreifaltigkeitssäule, führt durch den (vor)weihnachtlichen Festkalender - vom Hl. Bischof Martin bis zu Mariä Lichtmess - und schließt den Kreis mit einer intimen Verkündigungsszene in der Jesuitenkirche und dem „weltlichen" Christkindlmarkt auf dem Theresienplatz.

Die Broschüre, herausgegeben vom Fremdenverkehrsverein Straubing e.V. und dem Stadtarchiv in Zusammenarbeit mit der Stabsstelle Tourismus, ist erhältlich im Amt für Tourismus, im Leserservice des Straubinger Tagblatts, im Gäubodenmuseum sowie in der Kirche St. Jakob. Die Schutzgebühr von 2.- € kommt der Benefiz-Aktion „Freude durch Helfen" sowie der Renovierung von St. Jakob zugute.

Zur Broschüre gibt es einen Kurzführer, ebenfalls im Amt für Tourismus erhältlich.

Wer war Agnes Bernauer?

Dorit-Maria Krenn / Werner Schäfer
Wer war Agnes Bernauer?

Am 12. Oktober 1435 wurde sie auf Befehl des Herzogs Ernst von Bayern-München in der Donau bei Straubing ertränkt: Agnes Bernauer, eine Frau aus niedrigem Stand, wohl verheiratet mit Albrecht III., dem Sohn des Landesfürsten. Viel weiß man nicht über diese Frau - und doch oder gerade deshalb beschäftigen sich seit Jahrhunderten Chronisten und Dichter mit ihrem Schicksal. Auch in Straubing ist sie nicht vergessen, erinnern beispielsweise die Agnes-Bernauer-Festspiele an sie. Den historischen, literarischen, dramatischen und nicht zuletzt kulinarischen Spuren der Bernauerin wird in diesem Büchlein anschaulich und unterhaltsam nachgegangen.

„Hat denn die Liebe Sinn, Bernauerin?"

Die Autoren sind Stadtarchivarin Dr. Dorit-Maria Krenn und der Historiker und Germanist Werner Schäfer, der bereits mehrfach zur Bernauerin publiziert hat. Das Buch ist eine Kooperation zwischen dem Stadtarchiv Straubing und dem Verlag Attenkofer.

88 Seiten, reich bebildert, 8,80 Euro
Straubing 2015 Verlag Attenkofer, ISBN 978-3-942742-49-8

Kleine Straubinger Stadtgeschichte

Dorit-Maria Krenn
Kleine Stadtgeschichte

8000 Jahre Geschichte prägen den niederbayerischen Ort Straubing, gelegen an der Donau, im fruchtbaren Gäuboden. Die kleine Stadtgeschichte stellt die Entwicklung und die Besonderheiten einer Stadt vor, die der bekannte Historiker Karl Bosl zum „Herzen Altbayerns" erhoben hat. Sie erzählt von den ersten sesshaften Bauern der Linienbandkeramik und den römischen Soldaten, von den reichen Kaufherren des Mittelalters und den kurfürstlichen Regierungsbeamten der frühen Neuzeit, von den Marktleuten, Handwerksburschen und Ziegelarbeitern des 19. Jahrhunderts, den Heimatvertriebenen, Schülern und Kauflustigen des 20. Jahrhunderts, von den Eishockeyspielern und Wissenschaftlern des 21. Jahrhunderts. Der „fremde" Leser soll hierbei Vergangenheit und Gegenwart, Stadtbild und Charakter Straubings kennen lernen, der „heimische" Leser Zusammenhänge, Hintergründe und Geheimnisse entdecken.
Die Autorin Dr. Dorit-Maria Krenn, geboren 1960 in Straubing, leitet seit 1991 das Stadtarchiv Straubing.

168 Seiten, bebildert, 14,90 €
Regensburg 2012, Verlag Friedrich Pustet, ISBN 978-3-7917-2417-1
 

 

Kommunalarchive

Dorit-Maria Krenn, Michael Stephan und Ulrich Wagner (Hg.)
Kommunalarchive - Häuser der Geschichte. Quellenvielfalt und Aufgabenspektrum

Kommunalarchive verstehen sich, ob in einer Großstadt oder einer kleinen Gemeinde, als Häuser der Geschichte, als Gedächtnis ihres Ortes. Sie zeichnen sich durch eine ungeheure Quellenvielfalt und ein weites Tätigkeitsfeld aus. Der Band „Kommunalarchive - Häuser der Geschichte" öffnet den Blick in die Bestände und in die Aufgaben der bayerischen Kommunalarchive und informiert über Veränderungen und Neuerungen in der Archivwelt. Die Autoren sind erfahrene Kommunalarchivarinnen und -archivare. Sie laden nicht nur Fachleute, sondern auch interessierte Bürger und verantwortliche Politiker ein, sich offen und neugierig in ihre Häuser der Geschichte zu begeben und Anteil an ihrer spannenden und wichtigen Arbeit zu nehmen.

Die Publikation entstand im Auftrag des Arbeitskreises Stadtarchive beim Bayerischen Städtetag und wurde von Dorit-Maria Krenn, Michael Stephan und Ulrich Wagner, den Leitern der Stadtarchive Straubing, München und Würzburg herausgegeben. Beiträge der Straubinger Stadtarchivarin beschäftigen sich mit „Das Plakat im Wandel und im Archiv" und „‘Erlebnisort" und ‚Bildungshort‘: Öffentlichkeitsarbeit in Kommunalarchiven".

624 Seiten, reich bebildert, 29,80 Euro
Würzburg 2015, Verlag Ferdinand Schöningh, ISBN 978-3-87717-855-3

>>> Informationsflyer 

Wiederaufbau und Wirtschaftswunder

Straubing zwischen 1945 und 1968.
Wiederaufbau und Wirtschaftswunder, hg. v. Gäubodenmuseum Straubing, Straubing 2014 (Straubinger Museumshefte 4)

Vom 13. März bis 31. August 2014 zeigte das Gäubodenmuseum Straubing die Wanderausstellung „Wiederaufbau und Wirtschaftswunder" des Hauses der Bayerischen Geschichte. Hierzu konzipierte das Gäubodenmuseum in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Straubing eine Begleitausstellung zur Nachkriegs- und Wirtschaftswunderzeit in Straubing. Die Straubing betreffenden Texte, überwiegend verfasst von Dr. Stefan Maier und Dr. Dorit-Maria Krenn, wurden in einem reich bebilderten Katalog veröffentlicht. Beleuchtet werden in einzelnen Kapiteln die Themen „Krieg und Zerstörung 1945", „Neubeginn, Demokratisierung und Pressefreiheit", „Heimatvertriebene, Flüchtlinge und Displaced Persons", „Wirtschaft und Gewerbe", „Bauen und Planen", „Hunger nach Kultur", „Alltagswelten - Schluss mit Provinz", „1968: Feier und Protest". Die Vorstellung einzelner Persönlichkeiten (wie Katharina Rähr, Wladislaw Szablinski, Edith Heine, Josef Eberl, Dr. Albert Diller) soll hierbei beispielhaft die Menschen dieser Zeit, ihr Erleben und ihre Leistung, in Erinnerung bringen.

96 Seiten, reich bebildert, 9,80 €
Straubing 2014 (Straubinger Museumshefte 4), ISBN 978-3-9816763-0-3. Erhältlich im Gäubodenmuseum Straubing, Fraunhoferstraße 23, 94315 Straubing, Tel. 09421/974-0

Sie waren unsere Nachbarn - Stolpersteine in Straubing

Dorit-Maria Krenn: Sie waren unsere Nachbarn.
Stolpersteine in Straubing, Straubing 2013 (ISBN 978-3-931578-32-9)

2008 und 2013 verlegte der Kölner Künstler Gunther Demnig auch in Straubing „Stolpersteine" - mit Gedenktafeln aus Messing wird hier an Menschen, an Juden, Sinti und Roma, Behinderte, Homosexuelle, Zeugen Jehovas, politisch Andersdenkende erinnert, die in nationalsozialistischer Zeit verfolgt wurden. Inzwischen gibt es Stolpersteine in über 500 Orten Deutschlands und in etlichen europäischen Ländern. In Straubing liegen Stolpersteine für die im Holocoust ermordeten jüdischen Mitbürger Jenny, Julius, Lore und Sabina Baumblatt, Nathan, Flora und Sara Frank, Julie Loose, Nanette und Dr. Siegfried Pfeiffer, Emma und Karl Schwarzhaupt, Otto, Sophie und Recha Selz sowie Heinrich Springer. Stellvertretend für die etwa 360 behinderten Jungen und Männer aus der Pflegeanstalt der Barmherzigen Brüder, die Opfer der Euthanasie wurden, erhielten Ludwig Egner und Mathias Miehling Stolpersteine.
Den Biographien dieser Menschen ging Stadtarchivarin Dr. Dorit-Maria Krenn nach. In der 34-seitigen Broschüre „Sie waren unsere Nachbarn. Stolpersteine in Straubing", die vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Projekts „Toleranz fördern. Kompetenz stärken" gefördert wurde, werden die Schicksale kurz und anschaulich geschildert.

Die Publikation, die gut auch für den Schulunterricht geeignet ist, ist kostenlos erhältlich bei der Stadt Straubing, Kultur und Bildung, Theresienplatz 2, 94315 Straubing, Tel. 09421/944-60144.

Titelbild zu "Betrachtungen. Sankt Jakob in Straubing."

Jürgen Bergbauer/Dorit-Maria Krenn:
Betrachtungen. St. Jakob in Straubing

Der Künstler Jürgen Bergbauer und die Stadtarchivarin Dorit-Maria Krenn stellen mit ihren „Betrachtungen" ein eigenwilliges, ein persönliches Porträt der Straubinger Stadtpfarrkirche St. Jakob vor. Beschreibungen, Meinungen, Würdigungen von Literaten, Kunsthistorikern, Heimatforschern, Theologen, Gläubigen durch die Jahrhunderte hindurch begleiten die Fotografien, die kurz vor Schließung der Kirche wegen Sanierung im Herbst 2011 aufgenommen wurden. Bildband und Textbuch sind ein kurzes Innehalten in der langen Geschichte dieses Gotteshauses. Sie erweisen dem „altgewohnten" St. Jakob die Ehre - im Moment der notwendigen Erneuerung.

Wenn die Kirche uns wie ein himmlisches Haus umfangen soll, wo irdische Gesetze nicht gelten, so hat diese gotische Halle ihre Bestimmung erfüllt.
(Ricarda Huch, 1927)

Jürgen Bergbauer/Dorit-Maria Krenn, Betrachtungen. St. Jakob in Straubing, Straubing Verlag Attenkofer 2013 (ISBN 978-3-942742-30-6, 16,80 €)

In Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Straubing und unterstützt von der Sparkassenstiftung der Sparkasse Niederbayern-Mitte
Straubinger

Dorit-Maria Krenn:
"Straubinger!" - 23 kurze Porträts

In kurzen und kurzweiligen Abhandlungen werden 23 berühmte, bekannte und halb vergessene Straubinger Persönlichkeiten vorgestellt, die beispielhaft und durch die Jahrhunderte hindurch die Welt der Kunst und Literatur, der Politik und Wirtschaft, der Naturwissenschaft und Theologie vertreten: Albrecht I. von Straubing-Holland, Ulrich Kastenmayr, Agnes Bernauer, Thomas Kirchmair, Ulrich Schmidl, Jakob Sandtner, Simon Höller, Hanns Georg Fux, Mathias Obermayr, Emanuel Schikaneder, Mathias von Flurl, Joseph von Fraunhofer, Carl Spitzweg, Arthur Achleitner, Hugo Heiss, Otto von Dandl, Hans Adlhoch, Robert Kothe, Marianne Rosenbaum, Alfred Dick.

Nicht vergessen sind aber auch Menschen wie jener frühe Baier Strupo mit seinen „struppigen" Haaren, der in Straubing seinen Namen hinterließ. Oder die Lumpensammlerin Christl Mayerhofer, die auf die unzähligen Männer und Frauen aufmerksam machen soll, die durch ihr Da- und Sosein Straubing geprägt haben. Denn Stadt-Geschichte ist untrennbar mit Menschen verbunden. Und natürlich fehlt der Bruder Straubinger nicht, dieser wandernde Handwerksgesell, der der Feder eines Medizinstudenten entsprungen ist.

Die einzelnen Porträts sind reich bebildert. Hinweise auf Spuren in Straubing und Literaturtipps ergänzen die biographischen Angaben.

Verlag Attenkofer Straubing 2007, € 9,80
(ISBN 3-936511-39-X)

 

Titelbild der Festschrift "A Trumm vom Paradies"

Das Festbuch zum Jubiläumsvolksfest:
A Trumm vom Paradies
200 Jahre Gäubodenvolksfest Straubing 1812 bis 2012

hg. v. Dorit-Maria Krenn mit Beiträgen von Alfons Huber, Dorit-Maria Krenn, Markus Lohmüller, Willi Lüdeking, Stefan Maier, Guido Scharrer, Norbert Stellner u.a., Verlag Attenkofer in Zusammenarbeit mit der Stadt Straubing 2012, 552 Seiten, reich bebildert (ISBN 978-3-942742-27-6); erhältlich im Buchhandel für 31,80 Euro

„Was s' Volksfest z' Straubing is? A Trumm vom Paradies!"
So fasste der Heimatdichter Max Peinkofer 1927 den besonderen Charakter des Straubinger Volksfestes zusammen. Gegründet 1812 als Landwirtschaftsfest für Niederbayern entwickelte es sich zum zweitgrößten Volksfest in Bayern. Wie von den Stadtvätern im 19. Jahrhundert gewünscht, ist es nach wie vor ein „Fest fürs Volk, für Jung und Alt, ohne Unterschied der Partei und Konfession, gleich für Stadt und Land".

Feuerwerke und Festzüge, Schützen und Schausteller, Wunderhobel und Wasserflut, Bierzelte und Blasmusik, Luftschiffer, Losbuden und Lederhosen, Rindviecher, Räusche und Ringelreiten - 200 Jahre bunte Volksfestgeschichte wird in informativen und unterhaltsamen Beiträgen sowie in faszinierenden Bildern lebendig.

Das Festbuch diente zugleich als Begleitpublikation zur großen Sonderausstellung im Gäubodenmuseum vom 27. Juni bis 7. Oktober 2012.

Da aufgrund der großen Nachfrage die erste Auflage rasch vergriffen war, erschien 2013 eine erweiterte und aktualisierte Neuauflage, in der auch das Jubiläumsjahr und Jubiläumsvolksfest 2012 ausführlich beschrieben wird.

 

Titelbild "Niederbayern - Ein ReiseLeseBuch" Niederbayern. Ein ReiseLeseBuch.

Dass man als Niederbayer zu Recht stolz auf seine Heimat sein kann, beweist das ReiseLeseBuch Niederbayern, herausgegeben von Hubert Ettl. Die vielfältigen Facetten des niederbayerischen Landes, seiner Landschaft, seiner Dörfer und Städte, vor allem aber seiner Bewohner und ihres Alltags gestern und heute werden von namhaften Autoren wie Michaela Karl, Florian Sendtner, Hans Göttler, Richard Dübell, Hermann Unterstöger eingefangen, ironisch, elegisch, historisch, kritisch, liebevoll. Gedichte von Reiner Kunze, Harald Grill oder Friedrich Hirschl bereichern den Band ebenso wie die zahlreichen Bilder, die alle in der guten und mutigen Tradition des Viechtacher lichtung verlags in Schwarz-Weiß gehalten sind. Hier begegnet man den bekannten Lichtbildern Bruno Mooser und Herbert Pöhnl ebenso wie jüngeren Fotografen, die mit ihrem ganz eigenen Künstlerblick Niederbayern entdecken. So hat Jürgen Bergbauer beispielsweise den Beitrag von Dorit-Maria Krenn zu Straubing begleitet, in dem als „Stolz einer Stadt" nicht nur das Gäubodenvolksfest oder das Kompetenzzentrum für Nachwachsende Rohstoffe vorgestellt werden, sondern auch Einrichtungen wie die Justizvollzugsanstalt oder die Forensische Bezirksklinik.
Hat man das Buch bis zum Ende genossen, dann versteht man - sicher auch als Nichtniederbayer -, wieso der Kabarettist Django Asül offen bekennt „Provinz Niederbayern - mein Lebensmittelpunkt" oder seine Kollegin Luise Kinseher ihren Beitrag titelt: „Einmal Niederbayern - immer Niederbayern".

Hubert Ettl (Hg.), Niederbayern. Ein ReiseLeseBuch, Viechtach (edition lichtung) 2013 (ISBN 978-3-929517-51-4, 29,80 €)

150 Jahre Straubinger Tagblatt

Cl. Attenkofer'sche Buch- und Kunstdruckerei von 1860 bis 2010
150 Jahre Straubinger Tagblatt. Eine Chronik

1860 kam der junge Landshuter Clemens Attenkofer nach Straubing, ließ sich als Buchdrucker nieder und gab die erste Tageszeitung in Straubing heraus. 2010 können die Cl. Attenkofer'sche Kunst- und Buchdruckerei, das „Straubinger Tagblatt" und die Verlegerfamilie auf einen faszinierenden Weg zurückblicken, auf dem Höhen und Tiefen, politische, wirtschaftliche und technische „Revolutionen" gemeistert wurden. Das Festbuch wirft Streiflichter auf die Vergangenheit, dokumentiert den bunten Alltag eines regionalen Verlags in der Gegenwart und gibt Zuversicht für die gedruckte Zukunft.

Während zur Einführung die Verleger Christa und Hermann Balle dem Weg von der Zeitung zum „Medienhaus" nachgehen, begründet Verleger Martin Balle die Notwendigkeit, „warum es eine Heimatzeitung braucht". Im historischen Teil dokumentierte Josef H. Biller 470 Jahre Attenkofer'sche Familiengeschichte, erforschte Heinrich Egner nicht nur die Biographie von Clemens Attenkofer, sondern auch die Hintergründe seiner Zeitungsgründung. Dorit-Maria Krenn wertete zum ersten Mal das Verlagsarchiv aus und konnte so nicht nur ein fast lückenloses Bild der dramatischen Ereignisse in nationalsozialistischer Zeit, sondern auch den nicht minder spannenden Weg zur Wiederbegründung im August 1949 nachzeichnen. Der Geschichte des Verlags- und Druckereigebäudes am Ludwigsplatz widmete sich Stefan Maier, während Alfons Huber die barocke Hauskapelle mit neuen Forschungsergebnissen vorstellt.

Neben der Akzidenzdruckerei und dem Zeitungsgeschäft unterhielt man auch eine Buchhandlung und einen Buchverlag; mit dieser Seite des Betriebs, insbesondere der herausragenden Kinderbuchproduktion in den Jahren vor dem Ersten Weltkrieg und dem „Straubinger Kalender", der sich mit seinen 415 Jahren stolz ältester Heimatkalender Deutschlands nennt, beschäftigte sich Dorit-Maria Krenn. Den „modernen" Verlag Attenkofer und seine Konzentration auf Heimatliteratur charakterisiert Claudia Karl-Fischer. Den Zeitungsalltag lassen Redakteure des Straubinger Tagblatts „live" miterleben, Klaus Huber wirft einen Blick auf Geschichte und Form der Anzeigen, die Regionalausgaben stellen sich vor, die „Landshuter Zeitung" wird durch Heinrich Egner in einer Chronik gewürdigt und Sonja Ettengruber beschreibt den Wandel vom Zeitungsverlag zum Medienunternehmen. Nicht fehlen darf ein „technischer Teil" mit Einblicken in die Entwicklung des Druckhandwerks und des Druckerberufs durch Wolfgang Heitzer, Tanja Fenzl und Herbert Lehner, in den Wandel der Arbeitsordnungen durch Stefan Maier, in den Arbeitsschutz von Ulrich Würzinger. Vertriebsleiter Harald Zeindl schildert „die Abteilung, die niemals schläft", Zeitungsträger werden bei Wind und Wetter begleitet und „Zu guter letzt" stellt sich die Marketing-Abteilung vor.

Verlag Attenkofer Straubing 2010, 29,80 €
(ISBN 978-3-936511-81-9)

 

Rocasimi

Theresa Lettner / Dorit-Maria Krenn
ROCASIMI - vergriffen!

Ein Löwendompteur kommt mit seinem Zirkus in eine kleine Stadt. Seine Tiere werden krank und er muss mit ihnen in der Stadt zurück bleiben. Er ist verzweifelt, hat kein Geld, der Winter steht vor der Tür. Ein Reh und seine beiden Freunde, der Esel und der Schwan, beschließen dem Mann und seinen Löwen zu helfen. Sie veranstalten eine Lotterie! Ob sie Erfolg haben?

Der Kern dieser Bilderbuch-Geschichte ist wahr: 1941 gastierte der „weltberühmte" Löwendompteur Johannes Lange, genannt Rocasimi, mit dem Zirkus Europa in Straubing. Er blieb hier und wurde der erste Leiter des neuen Tiergartens. Heute gehört der Straubinger Tierpark zu den attraktivsten Freizeiteinrichtungen im ostbayerischen Raum.

Das Bilderbuch, dessen Idee und Text von Stadtarchivarin Dr. Dorit-Maria Krenn stammen, hat die junge Straubinger Künstlerin Theresa Lettner zauberhaft illustriert. Abgerundet wird die farbige Broschüre durch eine kurze Geschichte des Straubinger Tiergartens von den Anfängen des Stadtparks im Jahr 1901 über die Entstehung des Zoos 1937/1938 bis zur beliebten Erholungs- und Bildungsinstitution von heute.

Verlag Attenkofer Straubing 2008, € 9,80

Das Bilderbuch, das 2010 im Rahmen eines Projektes des Hortes Ulrich Schmidl auch dreisprachig (deutsch, russisch, türkisch) aufgelegt wurde, erhielt den Integrationspreis des Regierungsbezirkes Niederbayern.

 

Broschüre "Das Rathaus zu Straubing"

Dorit-Maria Krenn:
DAS RATHAUS ZU STRAUBING. Geschichte, Gebäude, Gestalten - vergriffen!

"Außer seinem Alter bietet das Rathaus nichts Merkwürdiges ...." (1840), "Sein Rathaus gibt sich einfach und bescheiden ..." (1918), "Der Bürgermeister sitzt in einen etwas verklemmt neben dem bildschönen Stadtturm abgelegten Rathaus." (1988). So lauten die Urteile von Einheimischen wie Fremden zum Straubinger Rathaus. Dorit-Maria Krenn beweist, dass die Verwaltungs- und Regierungszentrale Straubings am Theresienplatz 20 sehr wohl etwas zu bieten hat. Sie stellt nicht nur die baulichen Veränderungen vor, die das Gebäude seit seinem Ankauf durch die Bürgerschaft im Jahr 1382 erlebte. Anschaulich wird auch das Leben im Rathaus geschildert, das durch Jahrhunderte nicht nur Arbeitsstätte, sondern auch Wohnort für Stadtschreiber, Bürgermeister, Magistratsräte war. So wurde hier z.B. 1868 als Sohn des Rechtsrates der spätere bayerische Ministerpräsident Otto von Dandl geboren.

Bei einem Spaziergang durch das Rathaus kann der Leser den noch aus dem Mittelalter stammenden Läden ebenso nachspüren wie dem Brunnen im Innenhof. Er steigt im neogotischen Treppenhaus hinauf in den Historischen Rathaussaal, in dem gewählt, gefeilscht, getanzt und gefeiert wurde, erfährt, woher der "Blaue Salon" seinen Namen hat, und landet im modernen Sitzungssaal des Stadtrats. Vergnügliche Lesefrüchte, die beim Studium der Quellen gefunden wurden, runden die reich und farbig bebilderte Broschüre ab.

Stadtarchiv Straubing 2007, € 2,00
(ISBN 978-3-931578-18-3)

 

Glück auf dann liebes Baiern

Dorit-Maria Krenn / Gerhard Lehrberger:
"Glück auf dann liebes Baiern!"
Mathias von Flurl und sein Lebenswerk

Mathias Flurl, am 5. Februar 1756 in Straubing als Sohn eines Webers geboren, wurde zum Begründer der Geologie und Mineralogie in Bayern. Sein wissenschaft- liches Hauptwerk, die „Beschreibung der Gebirge von Baiern und der oberen Pfalz", erschien 1792 und enthielt die erste geologische Karte von Bayern.

Die Autoren Krenn, Stadtarchivarin in Straubing, und Lehrberger, Geologe an der Technischen Universität München, erkunden Flurls vielseitige Begabungen, Aktivitäten und Leistungen - stellen ihn als Aufklärer, Pädagogen, Beamten und Wissenschaftler vor, der in einer höchst dramatischen Zeit das Werden des modernen bayerischen Staates miterlebte und mitgestaltete. Hierbei werden auch das Schulwesen, der Wissenschafts- betrieb oder das Berg- und Hüttenwesen der damaligen Zeit mit zahlreichen farbigen Abbildungen veranschaulicht. Das Heft schließt mit einem Einblick in die Geologie und den Bergbau im heutigen Bayern.

Die Publikation ist zu erwerben im:

Stadtarchiv
Rentamtsberg 1
94315 Straubing
Tel. 09421 / 991950
E-mail: stadtarchiv@straubing.de

bzw. über das

Haus der Bayerischen Geschichte
Halderstraße 21/V
86150 Augsburg
Tel. 0821 / 3295-0
E-mail: poststelle@hdbg.bayern.de

Haus der Bayerischen Geschichte, Hefte zur Bayerischen Geschichte und Kultur Band 34
Augsburg 2006, 5,00 € (ISBN3-937974-12-1)

Fürste in der Ferne

Dorit-Maria Krenn / Joachim Wild:
"fürste in der ferne" - Das Herzogtum Niederbayern-Straubing-Holland

Das wittelsbachische Herzogtum Nieder- bayern-Straubing-Holland bestand zwar nur knapp 75 Jahre, von 1353 bis 1425. Es bedeutete aber sowohl für die nördlichen Territorien, die Graf- und Herrschaften Hennegau, Holland, Seeland und Friesland, wie auch für den niederbayerischen Landesteil eine politische, kulturelle und wirtschaftliche Blütezeit. So unterstützten zum Beispiel die Herzöge den Aufstieg Hollands zur Wirtschaftsmacht, machten Den Haag zu einer europäischen Metropole. Auch „Straubing, unser hauptstat unsers landes ze Beyrn" erhielt in dieser Zeit ihre bis heute charakteristische Gestalt. Die spannende Geschichte dieses Herzogtums verbanden die Autoren Krenn und Wild mit beeindruckendem Bildmaterial aus niederländischen, belgischen und deutschen Museen und Archiven.

Die Publikation ist zu erwerben im:

Stadtarchiv
Rentamtsberg 1
94315 Straubing
Tel. 09421 / 991950
E-mail: stadtarchiv@straubing.de

bzw. über das

Haus der Bayerischen Geschichte
Halderstraße 21/V
86150 Augsburg
Tel. 0821 / 3295-0
E-mail: poststelle@hdbg.bayern.de

Haus der Bayerischen Geschichte, Hefte zur Bayerischen Geschichte und Kultur Band 28
Augsburg 2003, 5,00 Euro (ISBN 3-927233-86-2)

Kinderbücher

Karl Blaume/Dorit-Maria Krenn (Hg.)
Attenkofer'sche Kinder-, Bilder- und Märchenbücher

Im Jahr 1909 erschien in Straubing das erste Bilderbuch der "Cl. Attenkofer'schen Buch- und Kunstdruckerei". In den folgenden Jahren schuf Verleger Georg Huber ein herausragendes Kinderbuch-Programm. Die zeitgenössische Fachpresse schwärmte, "dass hier an sorgfältiger Zusammenstellung der Texte, an künstlerischem Buchschmuck und solider Ausstattung das Außergewöhnlichste geleistet, ein Genre von Jugendschriften geschaffen wurde, das als mustergültig angesehen werden kann".

Die Attenkofer'schen Bücher leisteten einen wichtigen Beitrag zur Geschichte der deutschsprachigen Kinder- und Jugend- literatur, sind zugleich ein ungewöhnliches, faszinierendes Stück Straubinger Kultur- und Wirtschaftsgeschichte.

In Beiträgen von Dr. Martin Balle, Karl Blaume, Wolfgang Heitzer, Dr. Dorit-Maria Krenn, Gudrun Kulzer, Susanne Pusch und Dr. Helmut Wagner werden nicht nur sämtliche Werke mit Angaben zu Autoren und Illustratoren vorgestellt und einzelne Bilderbücher - wie der "Bruder Straubinger" von Josef Fumian und Lothar Meggendorfer (1910) und der "Der blaue Berg" von Stora Max (1925) - näher interpretiert;

Kinder von heute erzählen auch, was sie von den "Büchern aus Uromas Zeit" halten, "Straubinger Reklamemarken" zeigen ihren Reiz.

Verlag Attenkofer Straubing 2002, 10,35 € (ISBN 3-931091-81-3)

 

Agnes Bernauer

Ulli Scharrer:
Agnes Bernauer Festspiele. Auf, hinter und rund um die Bühne

Heilige? Hure? Oder Hexe? So unterschied- liche Deutungen beflügeln die Fantasie. Eine Fülle stimmungsvoller Fotos vom prallen mittelalterlichen Leben anno 2007 lassen die Fantasie erst recht auf die Reise gehen. Das Agnes-Bernauer-Festspiel bringt alle vier Jahre Liebe und Tod der jungen Frau aus dem Volk, die wohl heimlich einen Herzogssohn geheiratet hat, ganz nah. Der Journalist des „Straubinger Tagblatts" Ulli Scharrer begleitete 2007 den Festspielverein unermüdlich während der Proben und der Aufführungen und schuf so einen bunten und reichen Bilderbogen. In 36 Kapiteln wird das Spiel auf der Bühne ebenso beleuchtet wie Einblick gegeben in die Welt der Laienschauspieler, in ihre Bühnen-Identität im 15. und reale Identität im 21. Jahrhundert. Die Historiker Werner Schäfer und Dorit-Maria Krenn informieren darüber hinaus „über die historische Bernauerin", „zur Geschichte der Agnes-Bernauer-Festspiele" und über „Garten und Turm, Gasse und Torte".

Verlag Attenkofer Straubing 2007, € 16,80
(ISBN 978-3-936511-47-5)

 

Bruno Mooser / Alfons Huber / Dorit-Maria Krenn:
Straubing

Straubing in einem Bildband mit 136 Seiten gerecht zu werden ist schier unmöglich. So vielfältig, so interessant ist das historische wie das moderne Straubing, so schwierig ist die Auswahl der Motive. Beispielhaft stehen daher die Bilder - An- und Einblicke - für die Stadt, für Bau- und Kunstdenkmäler, für Leben und Wohnen, für Stadtteile, Berufszweige, Kulturangebote. Ein zeitloses und zugleich aktuelles Bild von Straubing ist entstanden, behutsam begleitet von literarischen Zitaten durch die Zeiten - keine Werbebroschüre, sondern ein ästhetisches Dokument der "unvergleichlichen Stadt Straubing".

Verlag Attenkofer Straubing 2000, 30,58 € (Farbbildband) (ISBN 3-931091-62-7)

 

Adressbuch der Stadt Straubing 1912

Adressbücher sind eine "lebendige Chronik ihrer Stadt". Seit 1809 erscheinen für Straubing Adressbücher, Verzeichnisse der Hausbesitzer und ihrer Mieter, der Gewerbetreibenden, Behörden, Vereine, Schulen.
Sie sind wichtige und anschauliche Quellen zur Haus- und Familiengeschichte, zur Wirtschafts- und Sozialgeschichte, zur Verwaltungs- und Schulgeschichte, zur Stadt- und Bevölkerungsentwicklung.

Das Straubinger Adressbuch von 1912 liegt nun in einem Reprint vor, ergänzt durch eine Geschichte des Straubinger Adressbuches von Dorit-Maria Krenn.

Nachdruck Adressbuchverlagsgesellschaft Ruf München 1999, 10,00 € (erhältlich im Stadtarchiv Straubing)

 

Wichtige Jubiläen der Stadtgeschichte

Auch im Jahr 2017 jähren sich wieder bedeutende Ereignisse der Stadtgeschichte und Geburtstage berühmter Stadtkinder.

zu den Jubiläen 2017 >
Szene aus Agnes Bernauer

Berühmte Straubinger

Berühmte Straubinger Persönlichkeiten im Portrait

zu den Portraits >

Stadtarchiv


Rentamtsberg 1, 94315 Straubing
Salzstadel
Telefon: 0 94 21 / 9919-51
Fax: 0 94 21 / 9919-55
E-Mail: stadtarchiv@straubing.de

Zuständigkeiten:
  • Übernahme, Aufbewahrung, Erhaltung, Erschließung archivwürdiger städtischer Unterlagen
  • Sammlung von Dokumenten (Plakaten, Fotos, Ansichtskarten, Druckschriften etc.) zur Stadtgeschichte
  • Beratung, Betreuung und Recherche in wissenschaftlichen, heimatkundlichen, familiengeschichtlichen, publizistischen, amtlichen Fragen
  • Erforschung der Stadtgeschichte und Weitergabe an die Öffentlichkeit in Publikationen, Vorträgen, Führungen, Ausstellungen
  • Beratung in Angelegenheiten der Schriftgutverwaltung und der Archivpflege