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Neubau in Straubing-Sand

Raiffeisenbank errichtet Agrarhandelszentrum

Die Raiffeisenbank Straubing eG stellt die Weichen für die Zukunft ihres Warengeschäfts. In einem neuen Agrarhandelszentrum werden die bisherigen Agrarbetriebe Aiterhofen und Ittling zu einem neuen Standort am Hafen Straubing zusammengefasst. Auf einer Fläche von ca. 14.000 m² sollen künftig neben der Ernteerfassung auch Dünge- und Pflanzenschutzmittel sowie sonstige Agrarprodukte angeboten werden, um den Kunden ein Vollsortiment im Agrarbereich bieten zu können.

Hafenstandort bietet optimale logistische Möglichkeiten

Die gemischtwirtschaftlich organisierte Kredit- und Warengenossenschaft stellt sich mit der neuen Investition den aktuellen Herausforderungen im Warengeschäft. Gerade im Agrarhandel ist eine Entwicklung hin zu größeren Erfassungs- und Umschlagsmengen deutlich zu erkennen. Der Umsatz der Raiffeisen Straubing ist in den letzten Jahren kontinuierlich auf mittlerweile 35 Mio. EUR gestiegen.
Damit ist auch eine leistungsfähige technische Ausstattung erforderlich, um die Kunden im Agrarbereich - schwerpunktmäßig aus den Regionen Gäuboden und Bayerischer Wald - zuverlässig und effizient bedienen zu können. Aus diesem Grund hat sich die Raiffeisenbank Straubing entschieden, eine bedeutende Investition in einem mittleren einstelligen Millionenbereich für die Zukunft ihres Warengeschäfts zu tätigen. Mit der Trimodalität des Straubinger Hafens wurde an der Wiener Straße ein Standort gefunden, der optimale logistische Voraussetzungen und weitere Synergien für das neue Agrarzentrum bietet.

Kooperation im Getreidehandel

Der Hafenzugang - eine Neuerung im bisherigen Geschäftsmodell des Warenbereichs - wird in Zusammenarbeit mit dem direkten nördlichen Nachbar, der Bayernhof GmbH, realisiert. Die Kooperation geht so weit, dass unter anderem Getreidesilos der Genossenschaft auf dem Grundstück der Erzeugergemeinschaft Bayernhof errichtet werden. Beide Unternehmen haben sich durch vorausschauende Planungen Raum für künftiges Wachstum gesichert. Eine verstärkte Zusammenarbeit erwarten sich die Vertragspartner in erster Linie im Getreidehandel und der gemeinsamen Nutzung einer Förderbandanlage zum Nordkai des Hafens, der mit dieser Ansiedlung seine Profilierung als leistungsfähiger Agrar- und Biomasseumschlagsplatz ausbaut. Durch
die Kooperationsvereinbarung ist es ab sofort möglich, die Ernteerfassung am Hafenstandort abzuwickeln.

Zukunftsperspektive

Stillstand bedeutet Rückschritt - dieses Motto beschreibt gerade im Warengeschäft die künftigen Herausforderungen sehr treffend. Aus diesem Grund sind permanent die Rahmenbedingungen für eine nachhaltige Wirtschaftlichkeit dieses Geschäftszweiges zu überprüfen und notwendige Optimierungen vorzunehmen. Mit dieser Vorgehensweise sichert die Raiffeisen Straubing ihre wettbewerbsfähige Struktur, die das Unternehmen in seinen Bereichen Agrar- und Baustoffgeschäft optimistisch in die Zukunft blicken lassen.

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Straubing in Zahlen 2017

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