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Wie kommen Tageszeitung, Frühstückssemmel und Postbrief pünktlich ins Haus?

OB Pannermayr und Wirtschaftsförderung bei nächtlichen Betriebsbesuchen

Foto: Deutsche Post AG

 

Dies waren dann doch recht außergewöhnliche Betriebsbesuche: Von Mitternacht bis 5:00 Uhr morgens waren Oberbürgermeister Markus Pannermayr, berufsmäßiger Stadtrat Alois Lermer und Wirtschaftsförderin Daniela Bachmeier bei sehr bedeutenden Betrieben im Stadtgebiet zu Besuch. Der Gedanke hinter dem nächtlichen Marathon war, auf Branchen aufmerksam zu machen, die regelmäßig in den Nachtstunden arbeiten, damit wir alle zum Frühstück schon die Tageszeitung lesen können, während wir herzhaft in die resche Breze beißen und danach unsere Postsendungen lesen.


Daher startete die Delegation beim Straubinger Tagblatt, wo bereits um halb ein Uhr morgens rege Betriebsamkeit herrschte. Technischer Leiter Wolfgang Heitzer schilderte eindrucksvoll die Entwicklung des Zeitungsdrucks über die vergangenen 50 Jahre hinweg und erzählte voller Stolz, dass in all diesen 50 Jahren, die er beim Tagblatt arbeitet, noch nie eine Ausgabe ausfallen musste. Selbst in Zeiten der Papierknappheit oder wenn technische Probleme auftraten, konnte immer eine Ausgabe geliefert werden.


Mit der neuesten Ausgabe des Tagblatts in der Tasche ging es gegen viertel nach zwei weiter zum Stadtbäcker Wurm, der für die Besucher seine Tür zur Backstube öffnete und diese mit dem Duft nach frischem Gebäck empfing. Neben Brezen, Kaisersemmeln und Baguette bereiteten die Mitarbeiter schon emsig Plunderteilchen und sogar Cremetorten zu, um sie ab 04:00 Uhr morgens in die Filialen liefern zu können.


Rund 700.000 Sendungen täglich durchlaufen die Maschinerie des Briefverteilerzentrums der Deutschen Post im Industriegebiet Straubing-Sand, das als letzte Station der „Nachtschicht" von der städtischen Delegation besucht wurde. Bis ins kleinste Detail ist die Sortierung der Briefe und Warensendungen organisiert, damit die Briefe schlussendlich bei uns im richtigen Briefkasten landen.


Beeindruckt zeigte sich der Oberbürgermeister auch von der Tatsache, dass in allen drei Betrieben hoch komplexe Maschinen aus deutscher Produktion stehen und einhellig bekundet wurde, dass Ausfälle der Technik praktisch nicht vorkämen - ein überzeugender Beweis deutscher Ingenieurskunst und echter Qualitätsarbeit!

Vielen Dank an all die fleißigen Nachtarbeiter in unserer Stadt! 

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