Hitzeaktionsplan

Durch den Klimawandel wird es vermehrt zu Hitzewellen kommen und die künftigen Sommer lassen eine deutlich steigende Zahl von Hitzetagen erwarten. Insbesondere dicht bebaute Stadtbereiche werden bei Hitze zu echten Wärmespeichern. Auch Kommunen müssen sich daher rechtzeitig auf diese Veränderungen vorbereiten und Möglichkeiten zur Anpassung suchen.

Die Stadt Straubing erarbeitet hierzu - gemeinsam mit ihrem Projektpartner, dem Bayerischen Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) - einen so genannten Hitzeaktionsplan. Mit Hilfe der darin enthaltenen Maßnahmen sollen unter anderem die negativen gesundheitlichen Auswirkungen von Hitzeperioden reduziert werden.

Eine Online-Umfrage zu dieser Thematik wurde vor kurzem abgeschlossen. Vielen Dank für die zahlreiche Teilnahme! 
Die Ergebnisse werden derzeit ausgewertet. 

Es ist geplant, erste Maßnahmen in diesem Jahr umzusetzen.

Für weitere Anregungen und Ideen steht das Büro des Oberbürgermeisters unter der Rufnummer 09421/944 60134 zur Verfügung.

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